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1. Anamnese
Erste Begegnung und klinische Untersuchung eines Patienten mit me-hrwöchigem Husten, Auswurf, mit oder ohne Atemnot. Erste Intervention zum Nicht-mehr-Rauchen. Ein Thoraxröntgenbild in dieser Phase dient dem Ausschluss eines Tumors. |
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2. Spirometrie
Die Spirometrie ist der wichtigste Schritt im Abklärungsgang. Ohne Spi-rometrie fehlt die Standortbestimmung und der Schweregrad der COPD kann nicht erfasst werden. Ohne Spirometrie ist eine zielgerichtete The-rapie mit Kontroll- und Therapieanpassungs-möglichkeiten illusorisch. |
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3. Therapie-Versuch
Die Diagnose einer Obstruktion ist gestellt. Das heisst aber noch nicht Behandlungsbeginn. Der entscheidende Schritt jetzt ist der Therapiever-such, der kombinierte Einsatz von systemischem Kortison und Bron-chodilatatoren. Er zeigt uns, ob und wie weit die Obstruktion reversibel ist. Mit dem Therapieversuch wird die therapeutische Marschrichtung fe-stgelegt. |
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4. Therapie-Beginn
Jetzt ist alles klar: A, B oder C! Dank diesem einfach strukturierten Vor-gehen wissen wir, ob wir es mit einem Asthma (volle Reversibilität) oder einer COPD mit teilweiser oder fehlender Reversiblität zu tun haben. Erst jetzt haben wir alle Fakten, um eine zielgerichtete Behandlung in die Wege zu leiten. |
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